Thomas Kaufmann PDF Drucken

Aufgewachsen in der Oststeiermark konzertierte Thomas Kaufmann als Solist und Kammermusiker, aber auch als Solocellist etwa der Camerata Salzburg und des Münchner Kammerorchesters, in ganz Europa, den USA, Australien, Südamerika, Japan und Indien. Er trat bei bedeutenden Festivals wie dem Beethoven Fest Bonn, dem Open Chambermusic Festival Prussia Cove, dem Chelsea Music Festival New York, dem Verbier Festival, dem Kyoto International Music Festival, dem November Fest Chennai, und dem Festival Aix-en-Provence auf.

Mit Gergana Gergova und Pavlin Nechev bildet Thomas Kaufmann seit 2008 das Klaviertrio Imàge, mit dem er Preisträger des Internationalen Kammermusikwettbewerbs Joseph Joachim in Weimar und des Internationalen Commerzbank Kammermusikpreises in Frankfurt ist und als künstlerischer Botschafter Deutschlands im Programm des Goethe Institutes weltweit Konzerte und Workshops gibt.
Für die Saison 2011/12 sind Projekten mit Schauspielern an der Volksbühne Berlin und im Bereich der Filmmusik in Arbeit, außerdem wird die Debut-CD des Trio Imàge mit Werken von Mauricio Kagel erscheinen.
Zu Thomas Kaufmanns Kammermusikpartnern zählt auch Martin Grubinger in dessen Ensemble Strings & Percussion.

Geboren in Graz wurde Thomas Kaufmanns musikalische Ausbildung hauptsächlich von Heinrich Schiff an der Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien und Eberhardt Feltz an der Hochschule Hanns Eisler Berlin geprägt, weitere künstlerische Impulse empfing er von Boris Pergamenschikow, Anner Bylsma, Hildgund Posch, Menahem Pressler, Steven Isserlis, Thomas Quasthoff, Ferenc Rados, Helmut Kaufmann, Julian Rachlin, Gabor Takacs-Nagy, Shmuel Ashkenasi und Hatto Beyerle, sowie von Mitgliedern des Guarneri Quartetts und des Alban Berg Quartetts.

Thomas Kaufmann spielt das Violoncello „The Orange“ von Angelo Radrizzani aus dem Jahr 1931.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 25. November 2011 )
 
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