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Veranstaltungsorte
Basilika Klein Mariazell (ehem. Benediktinerkloster Mariazell in Österreich)

Im Jahr 1136 stifteten Heinrich und Rapoto von Schwarzenburg das Benediktinerkloster Cella Sanctae Mariae, das "Marienzelle" bedeutet, unterstützt von Markgraf Leopold III. Mit der Zeit entwickelte sich das Kloster zum geistlichen Zentrum des oberen Triestingtales. Im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts erfuhr das Kloster große Zubauten, z.B. ein Refektorium oder eine Wasserleitung zum Waschhaus. 1464 wurde das Kloster erstmalig zerstört, und zwar von den Ungarischen Brüdern, 1529 und 1532 von den Türken. Daraufhin stand die Klosterkirche nahezu 80 Jahre leer und alle Gottesdienste mußten in der kleineren, direkt nebenan stehenden Pfarrkirche St. Thomas abgehalten werden.

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Markgraf-Leopold-Saal
Als 1995 mit Trockenlegungsarbeiten innerhalb der Kirche begonnen wurde, stieß man auf zahlreiche Funde und mittlerweile sind einige interessante Ausgrabungen zu verzeichnen: Am wichtigsten zu nennen sind das Grab der Gebrüder Heinrich und Rapoto von Schwarzenburg, aber auch 250 andere Gräber, die aus der Zeit zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert stammen, ein spätgotischer Ziegelmosaikboden aus dem 14. Jhdt., einige von der Brandrodung herrührende Wurzeln und zahlreiche architektonische Details der alten romanischen Kirche.
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Mehrzweckhalle Altenmarkt/Tr.
Die Marktgemeinde Altenmarkt an der Triesting liegt am südlichen Rand des Wienerwalds, am alten Pilgerweg Via Sacra ca. 30 km südwestlich von Wien im Triestingtal.
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Wallfahrtskirche Hafnerberg
Die kleine Gemeinde Hafnerberg liegt am südlichen Rand einer mäßig großen, aber äußerst lieblichen Hochebene bei Nöstach. Schon seit vielen Jahren waren Hafnerberg und Nöstach in einer Gemeinde zusammengefasst, seit der Gemeindezusammenlegung in den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts gehören beide Ortsteile zur Marktgemeinde Altenmarkt an der Triesting, die also den südlichsten Teil des Wienerwalds darstellt.
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Wallfahrtskirche St. Corona
Auf dem Boden einer heiligen Quelle (Heiligenbrunn) wurde eine Kapelle erbaut, die 1444 der heiligen Corona, dem heiligen Georg und heiligen Anna geweiht wurde. St. Corona hat das älteste Heiligtum der heiligen Corona in Niederösterreich.
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Wallfahrtskirche Thenneberg

"Dornau" - das Zentrum der Katastralgemeinde Thenneberg - wurde erstmals 1154 urkundlich genannt. Die 1764 erbaute Filialkirche ist von erlesener Architektur: Doppelturmfassade mit Nischenfiguren und herrlichem malerischem Schmuck, sowie ehemaligem Bildstock "Schmerzensmann", 1637, im Inneren.

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